Corona-Krise

 

 

Wie soll man mit dieser psychischen Grenzsituation umgehen?

 

In der Corona-Krise sind viele Gewissheiten plötzlich aufgehoben, sagt der Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs. Wir gehen aus einer kollektiven Manie in den Entzug.

 

Interview: Elisabeth von Thadden - 2. Mai 2020 - ZEIT ONLINE

 

Wir wollen die Virologen mit der Deutung der Lage nicht allein lassen. Deshalb fragen wir in der Serie "Worüber denken Sie gerade nach?" führende Forscherinnen der Geistes- und Sozialwissenschaften, was sie in der Krise zu bedenken geben und worüber sie sich nun den Kopf zerbrechen. Die Fragen stellt Elisabeth von Thadden. Der Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs, 61, ist Karl-Jaspers-Professor für philosophische Grundlagen der Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg. Von ihm erschien zuletzt das Buch "Das überforderte Subjekt" (2018).

 

ZEIT ONLINE: Worüber denken Sie gerade nach, Thomas Fuchs?

 

Thomas Fuchs: Ich denke über die kollektive Grenzsituation nach, die Corona für uns alle bedeutet. Es gibt einen Spezialisten für existentielle Krisen, auf den ich dabei zurückgreife. Der Philosoph Karl Jaspers hat in seinem Werk Psychologie der Weltanschauungen von 1919 den Begriff der "Grenzsituation" geprägt: Jaspers meinte damit Erfahrungen, in denen uns der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Er spricht davon, dass in solchen Grenzsituationen unser "Gehäuse" aus vertrauten Überzeugungen und Sicherheiten zerbricht. Das erleben wir jetzt:

Die Existenz selbst, das Leben mit seinen unausweichlichen Widersprüchen, zeigt sich und wird vor uns sichtbar. Vorgefertigte Pläne helfen uns nicht weiter. Wir sind auf uns selbst zurückgeworfen.

 

ZEIT ONLINE: Die Situation gleicht einem Schiffbruch, oder?

 

Fuchs: Ja, es ist zunächst eine Erfahrung des Scheiterns. Wir haben lange geglaubt, dass wir unverwundbar sind, dass es immer nur schneller, höher, weiter geht, wie es der Bundespräsident ausgedrückt hat, und er hat treffend hinzugefügt: "Das war ein Irrtum." Wir haben mit unseren Vorstellungen von grenzenlosem Wachstum und perfekter Kontrolle geglaubt, unverletzlich zu sein, ja der Endlichkeit ein Schnippchen schlagen zu können, und das erweist sich nun als gründlich illusionär. Wir sind aus dem ständig beschleunigten Zeitgetriebe der Spätmoderne herausgefallen und in einen Schwebezustand geraten. Aus psychiatrischer Sicht könnte man sagen, dass wir aus einer kollektiven Manie plötzlich in einen Entzug hineinversetzt sind – und wir wissen nicht, ob wir das aushalten können. Doch gerade im Zerbrechen des Gehäuses von Sicherheiten und Erwartungen liegt auch die Möglichkeit, zur eigenen Freiheit zu finden. So sieht es Karl Jaspers, und diese Idee, in der Grenzsituation zu einer neuen Stufe der Selbstverantwortung zu ge-langen, erscheint mir wichtig.

 

ZEIT ONLINE: Wie lässt sich eine solche Grenzsituation aushalten?

 

Fuchs: Wir haben die Wahl, sie als solche anzunehmen, oder wir können versuchen, ihr auszuweichen, indem wir sie leugnen oder bagatellisieren, so würde es Jaspers sagen. Ich meine, wir sollten uns der Gegenwart auf radikale Weise stellen und möglichst wahrzunehmen versuchen, was gerade geschieht; was uns unsere innere Unruhe sagt; was uns wirklich wichtig ist. Da gibt es interessante Parallelen zu individuellen Therapien von Burn-out-Syndromen, die aus einem systematischen Reizentzug bestehen, aus der Enthaltung von Ablenkung: Damit man wieder in die Gegenwart kommt, sich selbst und die eigene Wirksamkeit wieder spürt.

 

ZEIT ONLINE: Viele erleben allerdings ihr Eingesperrtsein mit Familie, Kindern, Nächsten als das genaue Gegen-teil des Reizentzugs: Sie werden in permanentem Stress gereizt, behelligt und abgelenkt. Wie sollen sie die Grenzsituation aushalten?

 

Fuchs: Die Lage lässt sich nicht auf einen einzigen Begriff bringen. Es liegt mir fern, die Situation des Zu-Hause-Bleibens zu beschönigen. Aber die erzwungene Beschränkung des Shutdowns wird leichter, wenn wir sie nicht nur leidend, sondern aktiv wahrnehmend erleben; wenn wir auch ihr Potenzial sehen, die Veränderung von Routinen zu erproben. Wir können unser Zusammenleben gerade in der Verlangsamung neu betrachten. Gegenwärtig lernen wir zum Beispiel, dass das vermeintlich Unmögliche seine Macht verliert. Es gibt keine Interkontinentalflüge mehr – das hätte gerade noch als unmöglich gegolten. Die Ökonomie hat auf einmal nicht mehr die höchste Priorität. Nichts ist alternativlos. Und wir spüren, wie wir unerwartet zur eigenen Verantwortung finden, während wir beobachten, dass auch die Politiker nur nach ihrem eigenen besten Wissen und Gewissen handeln – sie können ihre Verantwortung an keine künstliche Intelligenz delegieren.

 

ZEIT ONLINE: Die Grenzsituation macht Unterschiede sichtbar. Wie reagieren Ihre Patienten?

 

Fuchs: Es gibt kein einheitliches Muster. Manche kommen gut zurecht und nehmen die stärkere Eigenverantwortung an. Andere, die verletzbarer sind, spüren in der Einsamkeit ein fehlendes Selbstvertrauen oder eine mangelnde Ich-Stärke besonders leidvoll. Ihnen fehlen selbst Reste von Sicherheit. Sie brauchen in der Grenzsituation intensive Hilfe.

 

ZEIT ONLINE: Wird uns im Shutdown nicht auch eine ungesunde häusliche Nähe zu unseren Mitbewohnern aufgezwungen, andererseits in der Kontaktsperre eine ungesunde Distanz zu den anderen abverlangt?

 

Fuchs: Ja, die Gefahr liegt jeweils in der Einseitigkeit, in der Übertreibung. Moderne Individuen wollen sich abgrenzen,

sie bedürfen der Freiheit, sich nach ihrem eigenen Maß und Rhythmus anderen zuzuwenden und sich wieder zurück-zuziehen, um zu sich selbst zu kommen. Aus psychiatrischer Sicht ist die gesündeste Form des Sozialen die freie Be-weglichkeit zwischen Nähe und Abstand. Doch Nähe bedarf der Anwesenheit. Die digitalen Kommunikationsmittel sind in der Ausnahmesituation zwar ein wichtiger Ersatz. Aber Menschen sind resonanz- und berührungsbedürftige Wesen, sie brauchen die leibliche Gegenwart anderer Menschen, sonst trocknen sie aus wie Pflanzen im Sand.

 

https://www.zeit.de/kultur/2020-04/krisensituationen-coronavirus-grenzsituation-karl-jaspers-philosophie?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.startpage.com%2F

 


 

Corona-Krise – Was muss die Demokratie aus der Pandemie lernen?

 

 

Agieren statt reagieren

 

Wir dürfen Krisen nicht nur hinterlaufen und reagieren. Sondern wir benötigen ein Risikomanagement, das Krisen antizipiert und Strategien entwirft, um sie zu meistern.

 

Das gilt z.B. auch für die Folgen des Klimawandels. Um die sollten wir uns nicht erst sorgen, wenn sie vollends da sind. Erstens ist es dann zu spät, und zweitens sind die Auswirkungen der Erderwärmung bereits jetzt beobachtbar.

 

Die Politik braucht also dringend einen weiteren, einen größeren Aufmerksamkeitshorizont, ein Gegenprogramm zum "short-termism", das bloße "Fahren auf Sicht".

 

Expert*innen-Wissen nutzen

 

Das, wir was uns in der Corona-Krise geholfen hat, sollten wir auch im Falle anderer Krisen, etwa der der Klima-Krise, anwenden: ein regelmäßiges, diskursives update durch Expertinnen und Experten, in dem die Unsicherheiten offen benannt, aber die wissenschaftliche Validität zugleich klar verteidigt wird.

 

Von einem Klima-update parallel zum Corona-update würde unsere demokratische Debatte über den richtigen Weg in der Klimafrage enorm profitieren.

 

Welche Maßnahmen für die Einhegung des Klimawandels zu empfehlen sind, wo die Herausforderungen liegen, wie sich neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Politik umsetzen lassen: All diese interdisziplinär oder transdiziplinär zu bearbeitenden Fragen stellen sich nämlich bezüglich der Klima-Krise in analoger Weise zur Corona-Krise.

 

Wir sollten uns folglich auf die Suche machen nach Personen, die für die Klimadebatte das leisten können, was Sandra Ciesek und Christian Drosten paradigmatisch für die Corona-Krise geleistet haben.

 

Krisenbewältigung durch Fantasie

 

Diese dritte Lektion ist vielleicht die wichtigste Lehre nach einem Jahr Corona-Krise: Wenn wir weg vom „Fahren auf Sicht“ kommen wollen, müssen wir Mechanismen entwickeln, die den Aufmerksamkeitshorizont der Politik erweitern und einen „Sinn für das Mögliche“ eröffnen.

 

Denn Demokratie braucht auch Fantasie. Das ist keine romantische Schwärmerei, sondern schlicht die Einsicht in eine Notwendigkeit in der Risikogesellschaft.

 

Dr. Felix Heidenreich ist Politikwissenschaftler an der Universität Stuttgart

 

https://www.swr.de/swr2/wissen/corona-krise-hat-die-pandemie-die-demokratie-beschaedigt-swr2-wissen-aula-2021-03-14-100.html

 

Manuskript:

 

https://www.swr.de/swr2/wissen/210314-corona-krise-100.pdf

 


 

Wer die Pandemiepolitik ablehnt, bekommt die Moralkeule zu spüren

 

Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung»; 30.04.2021

 

Es ist leicht, eine Meinung zu haben, aber mühsam, sich mit Fakten auseinanderzusetzen. Wer zu Beginn der Corona-Krise dafür plädierte, nicht nur auf die Ansteckungszahlen zu starren, sondern genauso wirtschaftliche oder psycho-soziale Faktoren zu berücksichtigen, der sah sich rasch mit einem ungeheuerlichen Vorwurf konfrontiert. Er sei schuld am Tod von Menschen, weil er dem Leichtsinn das Wort rede.

 

Durch moralische Disqualifikation sollten die Kritiker der Regierungspolitik zum Schweigen gebracht werden. Ein Jahr später kann man das billige Argument gegen seine Urheber wenden. Deutschland und die Schweiz haben bei der Impfkampagne bisher keine gute Figur gemacht, selbst Länder wie Serbien sind schneller.

 

Die Retourkutsche ist also einfach: Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundesrat Alain Berset sind schuld am Tod von vielen Menschen, die sich bei einer professionelleren Beschaffungsaktion nicht angesteckt hätten.

 

Doch ist die eine wie die andere Behauptung unsinnig. Weder die Gegner einer Selbstermächtigung des Staates im Namen der Gesundheit noch die zuständigen Minister in Berlin und Bern wollen Menschen schaden. Im Gegenteil, sie alle sind davon überzeugt, für die bestmögliche Politik einzutreten.

 

Plötzlich geht es um Gut und Böse

 

Die Fakten allerdings sind komplex, sie lassen sich auf die eine wie die andere Weise interpretieren. Gewissheit, das Beste nicht nur zu wollen, sondern es auch zu tun, gibt es in der Pandemie nicht. Es ist wie in einer griechischen Tragödie: Gleichgültig, welche Entscheidung man trifft, sie hat unkalkulierbare und potenziell fatale Nebenfolgen.

 

In diesem Zwielicht bietet eine klare Meinung Halt. Wer von vorneherein weiss, was richtig ist, muss sich nicht mit wider-sprüchlichen Details auseinandersetzen. Was eine sachliche Diskussion über die bei einer neuartigen Krankheit natur-gemäss unsichere Faktenlage sein müsste, wird so moralisch aufgeladen. Plötzlich geht es nicht mehr um Hypothesen, die sich als unrichtig herausstellen können, sondern um Gut und Böse und ewige Wahrheiten.

 

Es ist ein simpler Taschenspielertrick. Statt über die Ausbreitung von Aerosolen im Freien und in geschlossenen Räumen streiten zu müssen, kann man alle Kritiker moralisch ins Abseits stellen, die den Lauterbach-Test nicht bestehen, die also nicht allen alles und dies möglichst lange verbieten möchten.

 

Ralph Brinkhaus, der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, beherrscht den Trick perfekt. Er verteidigte die «Bundesnotbremse» mit den Worten: «Dieses Gesetz ist ein Gesetz fürs Leben. Wenn es keine Notstandsregeln geben wird, dann werden Menschen krank und sterben.» Wer die Ausgangssperre ablehnt, nimmt menschliches Leid billigend in Kauf.

 

Die Behauptung der Kanzlerin, ihre Politik zur Rettung des Euro sei «alternativlos», wird so ins Zynische gesteigert. Wer an der Weisheit von Angela Merkel und Ralph Brinkhaus zweifelt, ist böse und leistet der Seuche Vorschub. Gegen eine solche Moralkeule lässt sich rational nicht argumentieren.

 

Corona ist weder rechts noch links

 

Eine subtilere Variante der Keule schwingt das ZDF-Magazin «Frontal 21». In einem Beitrag über die Parlamentsdebatte zur «Bundesnotbremse» porträtierte es einen jungen Familienvater, der zwar Covid-19 überlebt hat, aber seither unter schwersten Langzeitfolgen leidet. Die Botschaft war unüberhörbar: Die Opposition handelt leichtsinnig und macht sich so schuldig.

 

Niemand möchte, dass ein Familienvater keine Treppen erklimmen kann, weil der Grossteil seiner Lunge geschädigt ist. Also ist die Zustimmung zum Infektionsschutzgesetz Pflicht. Und die, die wie der FDP-Vorsitzende Christian Lindner vor den verfassungsrechtlichen Risiken des Gesetzes warnen, sind böse. Für die Begriffsstutzigen unter seinen Zuschauern fuhr das ZDF noch einen Arzt auf, der sein Unverständnis bekundete, weshalb Lindner ständig mit dem Grundgesetz unter dem Arm herumlaufe.

 

Es wäre unfair, zu behaupten, die Befürworter weitreichender Zwangsmassnahmen würden den Mangel an Argumen-ten durch die saloppe Verwendung der Moralkeule kompensieren. Sie können sich wie ihre Gegner auf Fakten berufen. Doch die Debatte darüber ist mühsam, und so erscheint eine intellektuelle Abkürzung manchmal verlockend.

 

Die platteste Form der Abkürzung ist der Versuch, jede Kritik an der offiziellen Corona-Politik als rechts, rechtsradikal oder mindestens schwer verwirrt abzutun. Gewiss, die AfD lehnt die Einschränkungen vehement ab. Auch laufen bei den Demonstrationen gegen die Zwangsmassnahmen Reichsbürger und Rechtsradikale mit. Aber längst nicht alle Demon-stranten sind rechtsradikal. Gegen die «Bundesnotbremse» macht nicht nur die AfD Front, sondern ebenso die Links-partei.

 

Die breite Ablehnung des Infektionsschutzgesetzes zeigt, wie unsinnig es ist, die Auseinandersetzung um die Seuchen-politik in ein Rechts-links-Schema zu pressen. Aber die Prämie für solch kurzschlüssiges Denken wirkt verführerisch: Linke sind für das Leben, Rechte für den Tod.

 

Um jemand zu diskreditieren, gibt es in Deutschland kein probateres Mittel als den Vorwurf, er sei rechts. Unter diesem Etikett lassen sich konservative CDU-Vertreter wie der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maassen ebenso sub-sumieren wie sämtliche Spielarten von Corona-Leugnern, Querdenkern, Verschwörungstheoretikern und Aluhüten.

 

 

Die Kategorien sind herrlich unpräzis, so dass sie im Zweifelsfall auf alle passen, die einem nicht passen. Wie lautete die Devise in Hollywoods Westernfilmen? «Kill them all and let God sort them out.» Es geht längst nicht mehr um die besten Lösungen in der Pandemie. Das Ziel ist die Vernichtung des Gegners – natürlich nicht physisch, wohl aber reputationsmässig.

 

An Päpsten und Päpstinnen herrscht kein Mangel

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse sind ihrer Natur nach keine ewigen Wahrheiten, sondern nur bis zu ihrer Widerlegung gültige vorläufige Aussagen. Sie lassen sich auch nicht in Gut und Böse einteilen. Moralisch qualifiziert werden können nur die politischen Schlussfolgerungen, die aus ihnen gezogen werden.

 

Kein Wissenschafter, kein Politiker, aber auch kein Mitglied der allzeit schussbereiten Twitter-Gemeinde sollte einen Unfehlbarkeitsanspruch erheben. Wer wie der Corona-Papst Christian Drosten mit manchem seiner Auftritte dennoch den Eindruck erweckt, er halte sich für unfehlbar, droht im Shitstorm umzukommen.

 

Der Cocktail aus scheinbarer wissenschaftlicher Objektivität und moralischer Überlegenheit dürfte in der Klimadebatte erneut serviert werden. Die Erderwärmung ist wie die globale Pandemie buchstäblich eine Überlebensfrage. An Päpsten wie Päpstinnen herrscht ebenfalls kein Mangel. Auch die Wortwahl ähnelt sich. Beim Klima-Leugner handelt es sich um ein ähnlich fragwürdiges Subjekt wie bei seinem nahen Verwandten, dem Corona-Leugner.

 

Auch nach der Seuche wird ein unstillbares Bedürfnis nach Gewissheit herrschen – kombiniert mit der Neigung, die Welt in Gut und Böse einzuteilen. Die Menschheit will manchmal eben nicht wissen, sondern glauben.

 

Die dazu passenden Argumentationsmuster existierten schon vor Corona, die Pandemie hat sie indes verstärkt. Und es ist mehr als nur eine Vermutung, dass sie in der Klimadebatte wiederkehren werden. Während sich Corona aber mit Impfungen eindämmen lässt, wird das Thema Erderwärmung nicht so rasch verschwinden. Die Aussicht auf einen ähnlichen Glaubenskrieg wie in der Pandemie ist beängstigend.

 


 

Die Proportionen beachten macht eine rationale Risikoeinschätzung und rationale Maßnahmen möglich!

 

Deutschland hat ca. 83 Millionen Einwohner: 83.000.000.

10 % der Einwohner sind 8,3 Millionen Einwohner: 8.300.000.

1 % der Einwohner sind 830 Tausend Einwohner: 830. 000.

0,1 % der Einwohner sind 83 Tausend Einwohner: 83. 000.

0,1% bzw. eine Promille der Einwohner sind 83.000.

Gestorben sind laut RKI vom 30.04.2021 83.221 Einwohner, d.h. etwas über eine Promille der Einwohner der BRD.

 


 

Corona - auf der Suche nach der Wahrheit

 

Corona - auf der Suche nach der WahrheitServus TV 05.05.2021

 


 

Wirkt das Parasitenmittel Ivermectin doch gegen COVID-19?

 

Eine US-Medizinergruppe rät, das in Lateinamerika gehypte Ivermectin zur Prophylaxe und Behandlung einzusetzen - trotz Zweifeln an der Wirksamkeit.

 

https://www.dw.com/de/wirkt-das-parasitenmittel-ivermectin-doch-gegen-covid-19/a-56223674

 


 

FLCCC Alliance https://covid19criticalcare.com/