Panikmache

 

 

 

 

Greta Thunberg, 16-jährige schwedische Schülerin mit einer autistischen Persönlichkeit.

 

Autisten neigen zum Schwarz-Weiß-Denken und haben Probleme mit der Wahrnehmung und dem Verständnis von komplexen Situationen und systemischen Zusammenhängen. Sie können die aktuellen Emotionen ihrer Mitmenschen nicht hinreichend wahrnehmen und verstehen.

 

 

 

Wenn Greta Thunberg und die jungen Leute von Fridays for Future einmal erwachsen geworden sind,

werden sie verstehen, warum ihr eindimensionaler Aktivismus schwärmerisch war und wahnhafte Züge

an den Tag gelegt hatte. Dann werden sie auch verstehen, dass vernünftige Kompromisse

in einer rechtsstaatlichen Demokratie zuverlässige Zeichen von politischer Klugheit und Reife

im vernünftigen Umgang mit den Interessen und Perspektiven anderer Bürger und Menschen

in einem politischen Gemeinwesen sind und weder Dummheiten noch Trägheiten.

Und was für Gretchen Thunberg und die Aktivisten von Fridays for Future gilt,

das gilt in einem etwas schwächeren Maß auch noch für Annalena Baerbock,

Robert Habeck und den momentanen politischen Hype um die Partei der Grünen.

 

Anonymus

 


 

 

Von guten und bösen Ängsten

 

Ulrich Berls

 

Früher hieß es immer, Angst sei kein guter Ratgeber. Das hat sich gedreht. Der Satz der Schwedin Greta Thunberg:

„Ich will, dass ihr in Panik geratet und die Angst verspürt, die ich jeden Tag habe“, gerät zur klimabewegten Richtschnur unserer Tage. Angst zu zeigen, ist en vogue – vorausgesetzt, es ist die richtige.

 

Der Besuch der halbwüchsigen „Klimaaktivistin“ kürzlich in Deutschland trug Züge eines Staatsbesuchs. Auf die Verleihung der Goldenen Kamera folgte ein, in der Sprache des Protokolls würde man wohl sagen, „Gedanken-austausch“ zwischen der 16-jährigen und den Wissenschaftlern des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, bevor ihr schließlich ein Privileg zuteil wurde, das meist nur Angela Merkel genießen darf: ein Solo-Interview bei Anne Will.

 

Mit der schwedischen Umwelt-Ikone bekommt die gute, alte, die geradezu sprichwörtliche „German Angst“ endlich einen internationalen Anstrich: „Make the world GRETA again“! Furcht hat Hochkonjunktur in Deutschland – aber nur sofern es eine gute und keine böse Angst ist.

 

Lebensgefährlich

 

Die rapide steigende Lebenserwartung überall täuscht darüber hinweg, dass das Leben noch nie so lebensgefährlich war wie heute. Kernenergie, Dioxin, Gentechnik, Glyphosat, Feinstaub, Mikroplastikmüll – jeder kennt die Bedrohungen, denen der moderne Mensch rund um die Uhr ausgesetzt ist. Aber nicht nur diesen Mainstream-Gefahren sollten wir unsere Aufmerksamkeit schenken: Auch die Kritiker der Impfpflicht darf man so wenig verunglimpfen wie die Menschen, die nunmal ernsthaft unter der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit leiden. Etliche Experten verwiesen dieser Tage wieder eindringlich auf die chronobiologischen Risiken der Zeitumstellung. Wäre es eigentlich nicht längst angebracht, eine Reisewarnung beispielsweise für Griechenland oder Portugal auszusprechen, wo die Uhr eine Stunde vor- bzw. zurückgestellt werden muss?

 

Während die Angst der Generation-Greta beim Jahrhundertthema Klimawandel als produktiv gilt, scheinen andere Ängste nur destruktiv. Die Angst vor illegaler Migration beispielsweise, das andere Megathema unserer Zeit, gilt vielen schlichtweg als Panikmache. Die Assoziation „Völkerwanderung“ oder die Wortwahl „Masseneinwanderung“ werden selbst bei der Ankunft von zwei Millionen in vier Jahren geächtet. Wer auf die Friktionen verweist, die es zwischen vor-modernen Kulturkreisen im Orient und Afrika und unserer postmodernen Lebensweise geben könnte, wird schnell mit dem Rassismus-Verdacht belegt. Wer seine Angst über Illusionen zum Ausdruck bringt, ob man Menschen, die in ihrer Muttersprache nicht einmal lesen und schreiben können, in unseren hochdifferenzierten Arbeitsmarkt integrieren kann, gilt als paranoider Menschenfeind. „German Angst“ hin oder her: Deutschland ist kein einig Angstland.

 

Dumpf

 

Bedenken, beispielsweise beim Migrationsthema, werden nicht neutral als „Ängste“, sondern meist im sprachlichen Huckepack als „dumpfe Ängste“ tituliert, denn die Schreckensverbreitung, das Bedienen von Vorurteilen und das Schüren von falschen Sorgen sind ja das Markenzeichen aller Rechtspopulisten. Vom großen Trump bis zum kleinen Orban, von den Brexeteers im verwirrten England bis zu den Montagsdemonstranten im dunklen Sachsen seien nur Furchteinflößer unterwegs, wissen die Platzanweiser in Sachen richtige und falsche Ängste.

 

Früher gehörte zur politischen Linken die Kraft der Utopie: totale Gleichheit, ewiger Friede. Die klassische Linke war sich einst ihrer Heilsgewissheiten sicher. Doch seitdem sich der Mythos von der klassenlosen Gesellschaft selbst entzaubert hat und das Hauptthema zumindest unter westlichen Linken von der Politischen Ökonomie zur Ökologie gewandert ist, triumphieren die Unheilsgewissheiten. Wie hieß es neulich in einer Diskussion irgendwo in deutschen Landen: Was ist schlimmer, der Holocaust-Leugner oder der Klimawandel-Leugner? Der Klima-Leugner natürlich, beim Holocaust ging’s nur um sechs Millionen, beim Klimawandel aber um die gesamten Menschheit… Es gibt keine edlere Angst als die Umwelt-Angst.

 

Alte, weiße Männer

 

Für die Häretiker in Sachen Weltuntergang, für Menschen, denen, wie der Kabarettist Bruno Jonas sagt, einfach das Panik-Gen fehlt, macht sich derzeit ein neuer Modebegriff breit: „Alte, weiße Männer“. Trotz des seniorenfeindlichen, wenn nicht sogar rassistischen und latent sexistischen Untertons hört man die Formulierung allenthalben. Man stelle sich vor, irgendwer würde seine Furcht über „junge, schwarze Männer“ zum Ausdruck bringen. Soviel Hass und Hetze müsste unweigerlich Polizei und Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen. Ganz anders ist das beim „alten, weißen Mann“, der regiert die Welt und darf, ja muss als Leibhaftiger gebrandmarkt werden.

 

Freuen wir uns: In der Ära der Unheilsgewissheiten ist die Trennung von guter und böser Angst moralisch endlich unzweideutig.

 

Der Journalist Ulrich Berls leitete von 2005 bis 2015 das ZDF-Studio Bayern. Im Jahr 2013 erschien sein Buch "Bayern weg, alles weg. Warum die CSU zum Regieren verdammt ist.

 

 


 

Journalisten bei „Fridays for Future“ ausgeschlossen

 

CICERO ONLINE am 10. August 2019

 

Die 16-Jährige Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat beim „Smile for Future“-Klimagipfel in Lausanne Journalisten aus dem Saal werfen lassen. Davon berichtet der Schweizer „Blick“. Ein Vorgehen, das die anwesenden Reporter irritierte

 

Es muss wohl der Höhepunkt des ohnehin konfliktreichen Treffens der „Fridays for Future“-Bewegung in der Schweiz gewesen sein. Im Verlauf des „Smile for Future“-Klimagipfels an der Universität in Lausanne war es schon in den Tagen zuvor zu heftigen öffentlichen Streitereien unter den vor allem jungen Teilnehmern des Treffens gekommen. Kein Wunder, basisdemokratisch über große Fragen zu entscheiden, kann kräftezehrend sein: Wie radikal soll man sein? Soll man den Kapitalismus abschaffen? Was soll gefordert werden? Und ganz praktische Fragen wie: Warum muss das Treffen in der für viele Anreisende zu teuren Schweiz stattfinden?

 

Am Freitag dann, so berichtet eine Schweizer Reporterin der Zeitung Blick, starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem Rückblick auf die bisherigen Konferenztage. Die Kritik: wenig Struktur, keine Einigung und viel Frust. „Dann meldet sich aus den hinteren Reihen im Saal eine Jugendliche zu Wort. Es ist Greta Thunberg. Die Klima-Ikone glaubt, die Medien seien schuld an der miesen Stimmung. Thunberg plädiert deshalb dafür, die Journalisten auszuschliessen, «weil sie es sonst darstellen, als hätten wir Streit»“, so die Blick-Reporterin. Auch das News-Portal Buzzfeed hatte von dem Zoff und einem angeblichen internen Streik von Great Thunberg berichtet.

 

„Die 450 Teilnehmer im Raum schütteln mehrheitlich die Hände als Zeichen der Zustimmung für Thunberg. Alle Medien müssen den Saal verlassen, die Journalisten sind fassungslos“, heißt es bei Blick. Daraufhin mussten die Journalisten den Saal tatsächlich verlassen. Der ebenfalls anwesende ARD-Korrespondent Wolfgang Wanner fragte noch: „Wie sollen wir denn über den Gipfel berichten, wenn wir nicht dabei sein dürfen?“, bekam aber keine Antwort. Kurze Zeit später durften die Journalisten dann offenbar wieder in den Saal kommen. Die Begründung des Co-Organisators Kelmy Martinez (21): „Wir sind auch nur Menschen und brauchen manchmal Privatsphäre. Als Bewegung bemühen wir uns aber, so transparent wie möglich zu sein.“

 

Dass Journalisten in ihrer freien Berichterstattung bei Veranstaltungen eingeschränkt werden, ist immer wieder Thema, wie etwa 2017 beim G20-Gipfel in Hamburg. Auch bei AfD-Veranstaltungen wurden immer wieder Journalisten vor die Tür gesetzt. Jetzt kennt man solches Verhalten aber offenbar auch bei „Fridays for Future“.

 

 https://www.cicero.de/wirtschaft/greta-thunberg-journalisten-fridays-for-future-schweiz-lausanne

 


 

Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg-Lobby

 

Wolfram Weimer - The European - 14.08.2019

 

Seit 800 Jahren ist keine Kinderseefahrt mehr so beachtet worden wie die von Greta Thunberg in dieser Woche. Die schwedische Klimaaktivistin sticht in See nach Amerika, um beim Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New York die Welt vor dem Untergang zu warnen. Und weil sie das demonstrativ emissionsfrei tun will, fliegt sie nicht, sondern segelt sie mit der Hochseeyacht „Malizia II“ los. Es wird ein bildmächtiges Medienspektakel globaler Dimension: das zerbrechliche Kind stürzt sich in die Atlantikfluten, um die Apokalypse noch zu verhindern. Titelseiten und Nachrichtenaufmacher sind ihr damit sicher.

 

Historiker fühlen an das Jahr 1212 erinnert. Damals wollten politisch beseelte Kinder ebenfalls mit allerlei Seefahrer-Spektakel die Welt retten, predigten innbrünstig für Armut wie für Gott und brachen ins Heilige Land auf. Ihr Anführer hieß Nikolaus, minderjährig wie Greta und ebenso charismatisch, er kam aus Köln und trug ein Kreuzzeichen aus Schiffstauen bei sich. Auch ihm flogen die Herzen der damaligen Zeit zu. Er versprach Kindern, die sich um ihn geschart hatten, ein Wunder: Das Meer würde sich in Genua teilen und so würden sie trockenen Fußes nach Jerusalem gelangen. Es kam anders, der friedliche Kinderkreuzzug scheiterte, doch die Faszination vor dem Kind als moralischem Mahner blieb im europäischen Unterbewusstsein für Jahrhunderte erhalten.

 

Greta Thunberg profitiert davon bis heute. Die einen – vor allem im links-ökologischen Milieu – verehren die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ seien zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ gewachsen. Andere – vor allem Rechtspopulisten – schmähen sie als „öko-religiöse Putte“ und ihr Tun als „grünen Katastrophenklamauk“. Sie sei eine „Wunderwaffe der Grünen“, um der Welt eine neue Öko-Ideologie einzuflüstern.

 

Jenseits der politischen Lagerperspektive ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht.

 

Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen ihrer Person unglücklich bis befremdlich. Es wächst im Publikum die Skepsis, wer warum den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert und wie es dem kranken Kind im politischen Getümmel wohl geht? Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers; Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritt wechseln sich immer hektischer ab. Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einer vermummten Aktivistin – der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein – fotografieren lassen und einige Kritik dafür einstecken müssen.

 

Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt. Eine Sprecherin des Teams sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Reise könnte für Greta je nach Wetterverhältnissen recht unruhig werden und ergänzt lakonisch: „Aber Greta ist ein mutiges Mädchen, sie wird das locker hinkriegen.“

So wachsen im Publikum die Zweifel über die Motive von Gretas Hintermännern. Ist sie womöglich ein kalt inszeniertes Produkt cleverer Marketingstrategen, die Profit aus dem medialen Hype schlagen wollen?

 

Bereits im Februar berichtete die linksgerichtete Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt / Aktivistin als Werbefigur“. Seither mehren sich vor allem in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut.

 

Schon der allererste Auftritt von Greta, als sie sich im August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ nieder gesetzt hat, wird von Rentzhog und seinem Medienteam ins rechte Bild gesetzt. Fotos und Videos – PR-professionell gleich in englischer Sprache – lässt Rentzhog von Facebook bis Instagram viral verbreiten. Auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ kann man vom ersten Moment an die Kampagne für Greta bestaunen. Der Zeitung „Svenska Dagbladet“, sagt Rentzhog hernach, er sei der Entdecker Gretas: „Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“

 

Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel. Das Buch wird ein internationaler Bestseller und flankiert den medialen Aufstieg Gretas perfekt. Ernmann ist in Schweden eine prominente Sängerin und hat Schweden 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten.

 

Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen. Erste Investoren-Runden werden anberaumt und Finanzprospekte geschrieben, um Aktienkapital zeichnen zu lassen. In einem Börsenbriefing heißt es: „Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.“

 

https://www.fundedbyme.com/en/campaign/8227/we-dont-have-time/#overview

 

Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein. Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“- Managern an und stellt das Projekt vor. Nachdem erste Kritik an der geschäftlichen Konstruktion öffentlich wird, zieht sich Greta von dem Unternehmen plötzlich zurück und erklärt in einem Facebook-Post vom 11. Februar offiziell: „Ich habe keine Verbindungen mehr mit We don’t have time.“ Die Eltern von Greta behaupten in Interviews, Rentzhog habe den Namen Gretas für seine Geschäfte missbraucht und sich dafür entschuldigt.

 

Das Geschäft des neuen Klimakonzerns läuft freilich lebhaft weiter. Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen. Das swedische Wirtschaftsmagazin „Di Digital“ bezeichnet Nordvall als „eine von Schwedens mächtigsten Tech-Investoren“. Nun ist sie „Chairwoman“ bei „We don’t have time“ und erklärt: „Unser Ziel ist es, das Facebook für den Klimawandel zu werden.“

 

In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall: „Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind , haben wir daran gearbeitet das soziale Netzwerk zu auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen.“ Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessen-konflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen. In dieser Woche wird mit den Greta-Bildern der Atlantik-Fahrt wohl einiges hinzu kommen.

 

https://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/greta-und-die-geschafte-ihrer-hintermanner/